Häuser und Eigentumswohnungen an Nord- und Ostsee sowie auf den Inseln Schleswig-Holsteins sind in den letzten zwei Jahren um bis zu 55% teurer geworden. Spitzenreiter bleiben Orte auf der Insel Sylt. Das ergab die aktuelle Studie der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Forschungsinstitut F+ B (Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien.. weiterlesen →

Meerbusch, Kaarst, Neuss oder Ratingen und Langenfeld – rund um die Rheinmetropole Düsseldorf bieten zahlreiche Standorte gute Anbindungen und eine hohe Lebensqualität. Die begehrten Alternativen im Umland der Rheinmetropole liegen oft direkt hinter dem Ortsschild Düsseldorfs. Hier ein kleiner Auszug aus der aktuellen Bellevue Studie. Meerbusch – der gefragte Düsseldorfer Westen. Trotz des Fluglärms zieht.. weiterlesen →

Wie das Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt, steigen hier die Immobilien-Kaufpreise am stärksten. Nachdem in den letzten Jahren die Immobilien-Kaufpreise bereits in den Metropolen und Top-Standorte deutlich zugelegt haben, holen in Deutschland Großstädte unter 500.000 Einwohnern jetzt nach. Im ersten Halbjahr 2017 sind die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahr in 71 der 79 Deutschen Großstädte nach.. weiterlesen →

Meerbusch ist eine 56.000-Einwohner-Stadt und besteht aus den Stadtteilen Büderich, Strümp, Lank-Latum, Lankst-Kierst, Ilverich, Bovert und Osterath. In Meerbusch Büderich, dem Zentrum, erreichen Hauspreise schon mal schnell die Million Euro Marke unabhängig ob sich hier um eine Alt- oder Neubau handelt. Im nördlich gelegenen Villengebiet Alt Meererbusch können die Kaufpreise für Spitzenobjekte bei 4 Mio… weiterlesen →

Die dynamische Preisentwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt wird sich auch 2017 weiter fortsetzen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Frühjahrsumfrage unter 600 Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen. Sie erwartet bis zum Jahresende Preisanstiege zwischen 3 und 5 Prozent. Hierzu resümiert LBS Verbandsdirektor Guthmann bei der Vorstellung der Studie: „Trotz der inzwischen angesprungenen Neubautätigkeit, die perspektivisch.. weiterlesen →

Die Wohneigentumsquote in Deutschland kommt nicht voran – Trotz der seit einigen Jahren bestehenden günstigen Rahmenbedingungen für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, beeinflusst durch die niedrigen Zinsen und der guten Beschäftigungslage, stagniert der Anteil der in den eigenen vier Wänden wohnenden Haushalte seit über zehn Jahren bei rund 43 Prozent. Das ist das Ergebnis einer.. weiterlesen →

01 Feb 2017
Februar 1, 2017

IW-Studie: Wohnpreise und Kaufkraft

Relativ gesehen ist das Wohnen in deutschen Großstädten in den vergangenen fünf Jahren nicht teurer, sondern günstiger geworden. Grund hierfür ist – die Einkommen sind im Schnitt schneller gestiegen als die Mieten und die Selbstnutzerkosten. Von dieser Entwicklung profitieren jedoch hauptsächlich Gutverdiener und Wohlhabende. Mieten wie Wohnen im Eigentum ist seit 2010 in den meisten.. weiterlesen →

Im Vergleich der beiden Quartale 2/2016 zu 1/2016, sowie die Gegenüberstellung mit dem Vorjahresquartal und im 10-Jahresvergleich 2/2016 zu 2/2006 zeigt sich laut F+B, dass die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen deutlich oberhalb der Neuvertrags- und vor allem der Bestandsmieten entwickelt haben. So stiegen Eigentumswohnungen im bundesweiten Durchschnitt vom Q1 zu Q2/ 2016 um +3,0.. weiterlesen →

Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiteren Preissteigerungen. Die im vergangenen Jahr gesehenen Entspannungstendenzen setzen sich damit nicht fort. Vielmehr wird, so das aktuelle Ergebnis der Frühjahrsumfrage unter 600 Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen, bis zum Jahresende ein spürbarer Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent erwartet. Die.. weiterlesen →

Demnach darf, mit der zum 01.07.2015 geltenden Verordnung, in den betroffenen Städten bei einer Wiedervermietung von Bestandswohnungen die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Mit dem am 27.04.2015 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Mietrechtsnovellierungsgesetzt, wurde die Mietpreisbremse eingeführt. Damit wird die Wiedervermietungsmiete auf die ortsübliche Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent.. weiterlesen →