Die Wohneigentumsquote in Deutschland kommt nicht voran – Trotz der seit einigen Jahren bestehenden günstigen Rahmenbedingungen für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, beeinflusst durch die niedrigen Zinsen und der guten Beschäftigungslage, stagniert der Anteil der in den eigenen vier Wänden wohnenden Haushalte seit über zehn Jahren bei rund 43 Prozent. Das ist das Ergebnis einer.. weiterlesen →

Im Vergleich der beiden Quartale 2/2016 zu 1/2016, sowie die Gegenüberstellung mit dem Vorjahresquartal und im 10-Jahresvergleich 2/2016 zu 2/2006 zeigt sich laut F+B, dass die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen deutlich oberhalb der Neuvertrags- und vor allem der Bestandsmieten entwickelt haben. So stiegen Eigentumswohnungen im bundesweiten Durchschnitt vom Q1 zu Q2/ 2016 um +3,0.. weiterlesen →

Seit nunmehr fünf Jahren ist das Sachverständigenbüro Katrin Middelhoff mit Kompetenz in Sachen Immobilienbewertung erfolgreich auf der Nordseeinsel Sylt in Westerland tätig. In dieser Zeit konnte nicht nur das lokale Netzwerk zu Steuerberatern, Notaren, Rechtsanwälte, Dienstleistern und Immobilienmaklern ständig ausgebaut werden, auch konnte eine Vielzahl an Aufträgen für Bewertungen und individuellen Dienstleistungen rund um die.. weiterlesen →

Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiteren Preissteigerungen. Die im vergangenen Jahr gesehenen Entspannungstendenzen setzen sich damit nicht fort. Vielmehr wird, so das aktuelle Ergebnis der Frühjahrsumfrage unter 600 Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen, bis zum Jahresende ein spürbarer Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent erwartet. Die.. weiterlesen →

01 Apr 2016
April 1, 2016

IW-Studie: Wohnpreise und Kaufkraft

Relativ gesehen ist das Wohnen in deutschen Großstädten in den vergangenen fünf Jahren nicht teurer, sondern günstiger geworden. Grund hierfür ist – die Einkommen sind im Schnitt schneller gestiegen als die Mieten und die Selbstnutzerkosten. Von dieser Entwicklung profitieren jedoch hauptsächlich Gutverdiener und Wohlhabende. Mieten wie Wohnen im Eigentum ist seit 2010 in den meisten.. weiterlesen →

Zum Jahresbeginn 2016 hat sich die Telefonnummer für das Sylter Büro geändert. Sie erreichen das Sachverständigen Büro Katrin Middelhoff, Paulstraße 6 in 25980 Westerland nun unter folgender neuer Rufnummer: +49 4651 8356073   weiterlesen →

Demnach darf, mit der zum 01.07.2015 geltenden Verordnung, in den betroffenen Städten bei einer Wiedervermietung von Bestandswohnungen die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Mit dem am 27.04.2015 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Mietrechtsnovellierungsgesetzt, wurde die Mietpreisbremse eingeführt. Damit wird die Wiedervermietungsmiete auf die ortsübliche Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent.. weiterlesen →

29 Apr 2015
April 29, 2015

Niedrige Zinsen – mehr Baugenehmigungen

Seit Ende des Jahres 2009 steigen die Zahlen der Baugenehmigungen stetig an. In 2013 wurde allein 272 400 Wohnungen genehmigt – das ist der höchste Wert seit zehn Jahren. Im Vergleich zum Jahr 2012 entsprach dies einem Plus von 13 Prozent. Auch das erste Halbjahr 2014 setzt diese positive Entwicklung weiter fort. In diesem Zeitraum.. weiterlesen →

29 Apr 2015
April 29, 2015

Wohnkosten sind leicht gestiegen

Ein Dach über dem Kopf und damit Kosten fürs Wohnen belastet die deutschen Haushalte in 2013 mit rund 28 Prozent ihres verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 stiegen damit die Ausgaben leicht um +0,3 Prozent. Besonders Alleinlebende und Alleinerziehende trifft dieses hart – Sie mussten in 2013 mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs.. weiterlesen →

Laut Statistischem Bundesamt sind Single-Haushalte mit einer Quote von 37 Prozent der häufigste Haushaltstyp in Deutschland. Dabei kann der Begriff „Single“ hier täuschen, denn mehr als ein Drittel der Alleinlebenden sind älter als 64 Jahre. Vier von zehn Haushalten werden von nur einer Person bewohnt. 17,6 Prozent sind jünger als 30 Jahre, jedoch ist der.. weiterlesen →