29 Apr 2009
April 29, 2009

Wohnnebenkosten – die zweite Miete

Seit 2005, verzeichnen die Wohnnebenkosten einen steilen Anstieg und entwickeln sich sprichwörtliche zur zweiten Miete. So ist festzustellen, dass die Kosten für Heizöl im Zeitraum von  2005 bis 2008 um fast 44% anstiegen. Gleichzeitig hat sich im selben Zeitraum Gas um mehr als 30% verteuert. Schlusslichter bilden in der Statistik die Müllabfuhr mit einem Anstieg der Kosten um 3,2%.. weiterlesen →

22 Apr 2009
April 22, 2009

Förderprogramme für Immobilien

Wer einen Immobilienkauf oder den Neubau einer Immobilie plant, kann unter bestimmten Voraussetzungen die hierfür vorgesehenen Geldtöpfe vom Staat, dem Bundesland oder der Kommune nutzen und im Idealfall einige Tausend Euro sparen. Leider fällt es vielen Interessenten schwer sich hier einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Maßnahmen zu verschaffen. Für Interessierte bietet das Wirtschaftsministerium eine Übersicht über die Programme von Bund.. weiterlesen →

Seit dem 01.01.2009 gilt das neu Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuerrecht in Deutschland. Dies bedeutet für den Bürger Neuerungen und Veränderungen, vor allem für die Steuerfreiheiten von selbstgenutzten Wohnimmobilien. Besondere Änderungen gibt es nicht nur in dem Bewertungsansatz, sondern auch für die persönlichen Steuerfreibeträge einer eigengenutzten Wohnimmobilie.  Hierzu erläutert das Bundesfinanzministerium folgendes: „Die Vererbung der selbst genutzten Wohnimmobilie an einen Ehegatten.. weiterlesen →

Seit dem 01.01.2009 gilt das neu Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuerrecht in Deutschland. Dies bedeutet für den Bürger Neuerungen und Veränderungen, vor allem für die Bewertungsmethoden von selbstgenutzten Wohnimmobilien. Bisher wurden Immobilien beim Finanzamt nach einem Einheitswertverfahren bewertet. Dies hat sich darin geändert, dass eigengenutzte Immobilien, nach neuem Recht, mit dem aktuellen Verkehrswert – auch gemeiner Wert genannt – unter.. weiterlesen →

18 Feb 2009
Februar 18, 2009

Wohneigentum und Wohnflächen steigen

In einem aktuellen Sonderheft der Wirtschaftswoche mit dem Titel  „Armes Deutschland?“ wird unter anderem die Entwicklung der Wohneigentumsquote und der Wohnfläche je Einwohner analysiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland mit einer Eigentumsquote von 43 % deutlich hinter den Ländern Spanien, Italien und Irland liegt, die Eigentumsquoten von mehr als 75 % nachweisen können. Die Quadratmeterzahl die pro.. weiterlesen →

04 Feb 2009
Februar 4, 2009

Entwicklung zum Vermögen in Deutschland

In einem aktuellen Sonderheft der Wirtschaftswoche mit dem Titel „Armes Deutschland?“ wird unter anderem die Entwicklung des Vermögens in Deutschland analysiert. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank verfügen die Deutschen  über ein 13 -stelliges Vermögen (9.169.000.000.000 EURO). In der Verteilung des so genannten Bruttogesamtvermögens bildet das Wohnungsvermögen 2006 mit einem Anteil von 44,2 % den größte Bereich, gefolgt vom Geldvermögen mit 42,2.. weiterlesen →

19 Dez 2008
Dezember 19, 2008

DieGutachterin wünscht frohe Festtage 2008

Nach einem ersten erfolgreichen Geschäftsjahr, möchte ich mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken. Ich wünsche allen Kunden, Geschäftspartner und Freunden sowie Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden der Ruhe. Für das kommende Jahr 2009 wünsche ich allen viel Erfolg, Glück und Gesundheit. weiterlesen →

Deutsche Haushalte geben durchschnittlich rund 35 % ihres Nettoeinkommens für Miete und Betriebskosten aus – die Belastung variieren hier jedoch sehr stark. Hohe Aufwendungen für Mieten haben, nach Informationen des IVDs, Städte mit einem hohen Anteil an Geringverdienern, zu denen beispielsweise Studenten und Hartz-4-Empfänger zählen. Freiburg im Breisgau zeigt hierfür ein Beispiel: durch die hohe Anzahl Studenten, wird die Kaufkraft (Kaufkraftindex.. weiterlesen →

28 Nov 2008
November 28, 2008

Steigende Preise für Luxuswohnungen

In Hamburg, Dresden und München kosten hochwertige Wohnungen bis zu zehn Prozent mehr, als noch vor einem halben Jahr. Dies meldete der Focus, nach einer Umfrage bei 750 Maklern. Frankfurt führt hier die Auswertung an, mit einem Preisanstieg von 20 Prozent. Im Gegensatz hierzu, fielen die Kaufpreise in Berlin, Düsseldorf und Stuttgart um 3 bis 10 Prozent. Für.. weiterlesen →

Nach Aussagen des Statistischen Bundesamts, gehe die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien weiter zurück. Dies hat sich auch für 2007 weiter fortgesetzt. Das Statistische Bundesamt teilte mit, das Häuser und Wohnungen 2,1 % weniger kosteten wie im Jahr davor. Dies zeigt, dass der Preisrückgang seit 2000 anhält. Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, zahlt heute 5 % weniger als 2000. Im Gegensatz.. weiterlesen →